Über mich

Ich bin so froh, dass ich Human Therapy kenne und praktizieren kann.

Mein Leben ist viel reicher geworden.

Ich bin ausgeglichener, achtsammer zu mir und meinen Mitmenschen.

Es gelingt mir immer öfter, andere Menschen einfach anders sein zu lassen.

Ich komme immer mehr in meine Kraft, in mein Selbst, kann mich immer öfter so annehmen wie ich bin, ich bin nicht perfekt und muss es auch nicht sein.

Mein Leben vor Human Therapy

Als fünftes von sechs Kindern, meine Eltern waren selbstständig, war nicht immer viel Zeit, oft musste man einfach funktionieren. Das war damals so, und ich möchte auch nicht sagen, dass es schlecht war, es war so.

Ich war immer wieder, wie sag ich es? Ja, ich war nicht krank und nicht wirklich gesund.

Immer wieder hatte ich Schmerzen, lange Zeit Kopf, dann Knie, Magen, Füße, oft Herpes, heiser usw.

Wirkliche Ursachen wurden nicht gefunden, damit muss ich leben (mit 19 Artrose in den Knien, da ist die Aussage, damit müssen sie leben bzw. operieren, ja ganz toll, so stellte ich mir mein Leben eigentlich nicht vor).

Meine Mutter hat der Schulmedizin zwar vertraut, aber auch nicht blind. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Ich suchte immer wieder nach alternativer Medizin, schaute, wer kann mir helfen, wie kann ich mir helfen?

Ich begegnete der Homöopathie, die mich viele Jahre begleitete, der Kinesiologie, Naturheilkunde, machte meinen Kindern Wadenwickel, Zwiebelsäckchen oder Saft. Cranio-Sacral-Therapie, Fußreflexzonenmassage, Yoga, Klangschalen. Aber so wirklich gesund war ich nicht, irgendwas war immer, ich kann mich nicht erinnern, das ich mal 4 Wochen „gesund“ war.

Gesundheit hieß für mich: keine Schmerzen.

Wenn ich einen Kurs machte und zuhause üben wollte, waren mein (damaliger) Mann und später meine Kinder nicht wirklich begeistert.

Mein Leben mit Human Therapy

Und dann kam Human Therapy

Es war nach einer Chorprobe, Bianca, eine Mit-Sängerin (sie Sopran, ich Alt, wir kannten uns nicht wirklich gut) kam zu mir und sagte, sie hat etwas gelernt und möchte üben, ob sie an mir üben darf.

Ich sofort JA.

Darauf hatte ich gewartet, dass bei mir jemand üben möchte. Ich sagte immer, bei mir darf jeder üben, da ich ja so viele Absagen bekommen hatte.

Ich ging also zu Bianca. Sie erzählte mir ein bißchen, was es ist. Verstanden habe ich es nicht wirklich, vor allem, dass das was bringen sollte, aber ich musste nichts machen und, was damals für mich auch wichtig war, ich musste nicht bezahlen. Ich ging zu ihr, legte mich, ließ sie machen, sie fragte nachher immer: hast du etwas gespürt? Ich: nein, okay. Ich kam wieder, ich war ca. fünfmal bei ihr, bis ich ein Kribbeln und ein Ziehen spürte. Ich merkte bei den weiteren Anwendungen dann, dass sich in kleinen Schritten etwas veränderte, ich wurde ruhiger und zufriedener, das war für mich neu, es war merkwürdig. Sie berührte doch „nur“ meinen Körper.

Ich wollte mehr und machte den ersten Kurs.

2013 machte ich den ersten Wochenendkurs, weitere Kurse folgten, ich merkte, dass das mein Weg ist.

2013 Family and Friend (heute Beginner)

2014 Basis und Pro

2015 Gesundheitspraktiker, Master

2015 machte ich mich selbstständig

und seit 2018 bin ich Lehrerin für Human Therapy.

2019 zertifizierte Wanderführerin

2019 Gesundheitscoach (IHK)

Es gibt keinen Ersatz für eigene Erfahrungen.

Sie müssen erlebt werden, um zu verstehen, wie sie funktionieren und wirken.

Rufen Sie mich gerne an: 0971 7 85 06 06.